Die USA haben sich verpflichtet, ihre inländische Kupferproduktion zu steigern, nachdem Präsident Donald J. Trump eine entsprechende Präsidialverordnung am 20. März 2025 unterzeichnete. Ziel ist es, die Produktion kritischer Metalle aus Gründen der nationalen Sicherheit zu forcieren. Die Verordnung, gestützt auf den Defense Production Act, sieht sowohl die Identifizierung vorrangiger Projekte als auch die Beschleunigung von Genehmigungsverfahren vor. Zudem soll ein neuer Mineral- und Mineralproduktionsfonds in Zusammenarbeit mit der Development Finance Corporation die Finanzierung erleichtern.
Dean Besserer, President und CEO von Zeus North America Mining Corp., äußerte seine Unterstützung für die Verordnung und hob die Bedeutung der neuen Richtlinien für das unternehmenseigene Cuddy Mountain-Projekt in Idaho hervor. Das Projekt ist aktuell bereits Schauplatz positiver Kupfer-Molybdän-Silber-Ergebnisse. Parallel dazu laufen Vorbereitungen für eine neue Bohrsaison im benachbarten Hercules-Projekt, was Hoffnungen auf weitere bedeutende Funde weckt.
Das Konzessionsgebiet Cuddy Mountain umfasst 101 Claims und grenzt an die Leviathan-Entdeckung von Hercules Metals Corp., die jüngst größere Kapitalzuflüsse von Barrick und Rio Tinto verzeichnete. Frühere Bohrungen und Untersuchungen im Gebiet lieferten bereits beeindruckende Ergebnisse in Form von Kupfer-, Silber- und Zinkvorkommen. Diese historischen Funde unterstreichen das Potenzial des Projekts.
Während der Fokus auf der Erweiterung des Kupferabbaus liegt, warnt die Zeus North America Mining Corp. vor Risiken und Ungewissheiten hinsichtlich zukünftiger Ergebnisse. Trotz ihrer optimistischen Einschätzung legt die Gesellschaft Wert auf Transparenz und verweist auf die Unvorhersehbarkeit von Explorationsergebnissen.