US-Außenminister Marco Rubio unternahm jüngst Schritte, um die Bedenken von Menschen, die eine Einreise in die Vereinigten Staaten planen, zu zerstreuen. In einer Pressekonferenz, die in Brüssel stattfand, versicherte Rubio, dass Reisenden, die ausschließlich friedliche Absichten verfolgen, keinerlei Hindernisse bei der Einreise in die USA begegnen würden. Insbesondere wollte er Vorbehalte ausräumen, dass Reisende unrechtmäßigen Kontrollen unterzogen oder an der Grenze abgewiesen werden könnten.
Rubio verdeutlichte, dass Personen, die nicht beabsichtigen, sich an Demonstrationen der Hamas in den USA zu beteiligen, Unruhen an Universitäten auszulösen oder anderweitig Konflikte zu entfachen, keine Komplikationen befürchten müssen. Der Minister betonte, dass die Vereinigten Staaten weiterhin ein offenes Land für Geschäftreisende, Touristen und jene bleiben, die Freunde und Verwandte besuchen möchten. Er versicherte, dass die meisten Einreisen in das Land reibungslos vonstattengehen – ein Umstand, der für viele Reisende von Bedeutung ist.
Allerdings machte Rubio auch deutlich, dass die USA strikt gegen jegliche Formen von Aktivitäten vorgehen, die dem Land Schaden zufügen könnten. In diesem Kontext bezog er sich auf einen Bericht der "Washington Post", der beleuchtet hatte, dass es unter der Regierung von Präsident Donald Trump Veränderungen in den Praktiken der Grenzpolizei gegeben hat, obwohl die zugrundeliegenden Gesetze im Wesentlichen unverändert geblieben sind. Diese Änderungen wurden von einigen deutschen Staatsbürgern am eigenen Leib erfahren, als sie bei ihrer Einreise in die USA in Abschiebehaft genommen wurden.
In Ermutigung, sich auf die Einreise ordnungsgemäß vorzubereiten, verwies Rubio auf die Empfehlungen der Electronic Frontier Foundation (EFF). Diese US-Bürgerrechtsorganisation empfiehlt Reisenden sorgfältig zu überlegen, welche Informationen auf ihren Mobiltelefonen abrufbar sind, um Missverständnisse oder ungewollte Offenlegungen an der Grenze zu vermeiden. Der Appell richtet sich insbesondere an all jene, die sich um den Schutz ihrer Privatsphäre sorgen und mögliche Komplikationen bei der Kontrolle ihrer digitalen Geräte vorbeugen möchten.