
AT&S kämpft mit Überangebot – hat sich der Leiterplattenhersteller verkalkuliert?
Der österreichische Konzern steckt mitten in einer Marktflaute, während die Branche mit Produktionsüberkapazitäten kämpft.
Wir blicken gemeinsam auf die Quartalszahlen 2025 unserer Aktien.
Der österreichische Konzern steckt mitten in einer Marktflaute, während die Branche mit Produktionsüberkapazitäten kämpft.
Die UBS feiert ein starkes Geschäftsjahr: 8,8 Milliarden Dollar Vorsteuergewinn – und damit mehr als Analysten erwartet hatten. Dazu gibt es eine saftige Dividendenerhöhung um 29 Prozent und geplante Aktienrückkäufe von bis zu drei Milliarden Dollar.
Infineon überrascht mit einer verbesserten Umsatzprognose – und die Anleger feiern. Die Aktie legte zweistellig zu und wurde damit zum größten DAX-Gewinner. Doch steckt hinter dem optimistischen Ausblick wirklich eine Erholung des Halbleitermarktes?
Der Chipkonzern meldet starke Quartalszahlen, doch das Rechenzentrumsgeschäft bleibt hinter den Erwartungen zurück. Anleger reagieren skeptisch.
Der US-Biotechkonzern Amgen verzeichnet einen deutlichen Gewinnrückgang – und enttäuscht Anleger mit Rückschlägen im Zukunftsmarkt der Fettleibigkeitsmedikamente.
Rekordausgaben für künstliche Intelligenz: Sundar Pichai setzt auf massive Investitionen – doch die Wachstumssorgen bleiben. Die Aktie fällt kräftig.
In den USA war die Nachfrage nach Abnehmspritzen bislang riesig. Doch Analysten befürchten, dass sich dieser Trend abschwächen könnte. Hohe Kosten, strengere Versicherungsrichtlinien und eine gesättigte Kundengruppe könnten das Wachstum ausbremsen.
Bechtle galt lange als einer der beständigsten IT-Dienstleister Deutschlands. Doch 2024 musste das Unternehmen einen Umsatzrückgang von zwei Prozent hinnehmen, während der Gewinn vor Steuern um acht Prozent fiel.
GSK hatte große Hoffnungen in sein RSV-Vakzin Arexvy gesetzt, doch die Realität sieht anders aus. Die Verkaufszahlen brachen 2024 um 51 Prozent ein. Während das Unternehmen weiterhin mit dem Gürtelrose-Impfstoff Shingrix punktet, zeigt sich: Die Konkurrenz im Impfstoffmarkt ist härter als gedacht.
Toyota musste im dritten Quartal einen 28-prozentigen Gewinnrückgang verkraften. Besonders alarmierend: In Nordamerika schrumpfte das Ergebnis in den ersten neun Monaten um 63 Prozent, während in China der harte Wettbewerb mit lokalen E-Auto-Herstellern die Margen unter Druck setzt.
Der Waferhersteller Siltronic hat seine Jahresziele für 2024 erreicht – dennoch stürzt die Aktie ab. Grund: eine drastische Kürzung der Dividende und eine düstere Prognose für die kommenden Jahre. Die Erholung der Chipindustrie lässt weiter auf sich warten.
iPhone-Konzern erzielt die besten Quartalszahlen aller Zeiten, doch im wichtigsten Wachstumsmarkt droht der Abstieg. Apple-Chef Tim Cook setzt auf Indien, doch reicht das?
Der Schweizer Pharmakonzern profitiert von einer starken Medikamentennachfrage. Doch die Erwartungen der Analysten wurden nicht ganz erfüllt.
Schwächelnde Industrienachfrage und eine Flaute in der Autobranche setzen STMicro schwer zu. Der Halbleiterkonzern muss seine Umsatzprognosen drastisch nach unten korrigieren.
Starke Nachfrage aus Nordamerika und Indien treibt den finnischen Telekom-Ausrüster an. CEO Pekka Lundmark ist optimistisch – doch bleibt das Momentum nachhaltig?
Trotz eines sinkenden Umsatzes und Herausforderungen in der Nutzfahrzeugbranche erreicht SAF-Holland 2024 eine EBIT-Marge von zehn Prozent – das Ersatzteilgeschäft erweist sich als Stütze.
Der Umsatzsprung bei Eli Lilly fiel 2024 geringer aus als prognostiziert, was die Aktie deutlich ins Minus drückte. Trotz positiver Entwicklungen in Kernsegmenten enttäuschten Schlüsselprodukte.
Der Baumarktkonzern HORNBACH hat seine Umsatzprognose für das Geschäftsjahr 2024/25 leicht nach unten angepasst. Welche Faktoren hinter der Korrektur stehen und wie das Unternehmen seine Zukunft sieht, zeigt ein genauer Blick auf die Zahlen.
Die schwächelnde Weltwirtschaft und geopolitische Spannungen belasten den Optik-Spezialisten Carl Zeiss Meditec. Trotz steigender Umsätze sinken die Gewinne – der Konzern setzt auf strategische Investitionen.
Nach der Rücknahme der Ergebnisprognose für 2024 steht die Porsche SE vor einer großen Herausforderung. Wertberichtigungen bei den Kernbeteiligungen Volkswagen und Porsche AG sorgen für ein voraussichtlich „erheblich negatives“ Jahresergebnis.