Die politische Ausrichtung der israelischen Regierung unter Ministerpräsident Benjamin Netanjahu sorgt weiterhin für internationale Schlagzeilen. Anfang Februar trat die rechtskonservative Likud-Partei als Beobachter den 'Patrioten für Europa' bei, einem Bündnis aus rechtsextremen und nationalistischer europäischer Parteien. Diese Entscheidung unterstreicht die zunehmend umstrittene Position Netanjahus auf der internationalen Bühne.
Gleichzeitig häufen sich die Auseinandersetzungen um die israelische Politik in den palästinensischen Gebieten. Die anhaltende Gewalt führt zu schwerwiegenden Menschenrechtsdiskussionen. Erst kürzlich kam es erneut zu einem Angriff auf eine medizinische Einrichtung, wodurch die Zahl der Opfer im Gazastreifen weiter anstieg.
In diesem Kontext wurde auch die Errichtung einer Behörde verkündet, die die 'freiwillige' Ausreise aus Gaza organisieren soll. Kritiker werten dies als weiteren Beweis für die einschneidenden Maßnahmen der israelischen Regierung, die sich zunehmend dem Vorwurf von Menschenrechtsverletzungen gegenübersieht.