In einem überraschenden Skandal sieht sich die Trump-Administration aktuell mit Vorwürfen konfrontiert, wonach hochrangige Regierungsmitglieder angeblich militärische Geheimnisse über einen Gruppenchat auf der verschlüsselten Messenger-App Signal ausgetauscht haben sollen. Zu den Teilnehmern dieser vertraulichen Unterhaltung gehörten offenbar führende Politiker wie Vizepräsident J.D. Vance, Verteidigungsminister Pete Hegseth und Außenminister Marco Rubio. Die unerlaubte Einbeziehung eines Journalisten in diesen brisanten Chat sorgt nun für eine Welle der Empörung und fordert die Regierung zu Erklärungen heraus.
Sicherheitsexperten und Medien diskutieren heftig über den Vorfall, der als eine der größten Gefährdungen der nationalen Sicherheit seit Jahren angesehen wird. Der Sprecher des Nationalen Sicherheitsrates, Brian Hughes, hat eine umfassende interne Untersuchung zugesagt, nachdem er die Authentizität des Chatverlaufs bestätigte. Auch Vertreter beider großen politischen Parteien der USA äußerten starke Kritik und fordern nun rasche Klärung und gegebenenfalls Konsequenzen.
Besonders brisant: Der Verteidigungsminister wies die Behauptungen vehement zurück und stellte die Glaubwürdigkeit des Berichts infrage. Präsident Trump selbst distanzierte sich von dem Vorgang, zeigte sich jedoch wenig überrascht und äußerte seine generelle Abneigung gegenüber dem Magazin, das den Chat enthüllte.
Die Diskussion dreht sich nicht nur um die möglichen sicherheitstechnischen Versäumnisse der Trump-Regierung, sondern auch um strafrechtlich relevante Fragen. Sicherheitsexperten mahnen die unvorsichtige Nutzung einer nichtstaatlich genehmigten App für solche sensiblen Informationen an, die keinesfalls als sicher für vertrauliche Regierungsangelegenheiten gilt. Die weithin bekannte Nachricht über den Zwischenfall veranlasste Demokraten und Republikaner gleichermaßen zu Forderungen nach Transparenz und verantwortungsvollem Umgang mit Staatsgeheimnissen.